MPL: Die lüfterlosen Industrierechner der Reihe PIP wurden um drei Modelle ergänzt, die sich von gängigen Rechnern durch Layout und Konstruktion der Leiterplatte, EMV-Schutzvorrichtungen auf der Platine, ein robustes Gehäuse, langfristig verfügbare Bauteile und den sehr niedrigen Stromverbrauch unterscheiden. Die Modelle PIP11-E, PIP10-E und PIP9-E basieren auf den low power Pentium-M- und Celeron-M-Prozessoren. Die eingesetzten CPUs sind direkt auf der Platine aufgelötet, robust und zuverlässig. Die Prozessoren haben 2 MB oder 512 kB internen L2 Cache. Auf der Rechnerkarte sind u.a. drei unabhängige Gigabit Ethernet Schnittstellen, vier serielle Ports, mehrere USB 2.0 Ports und Grafik integriert. Optional gibt es ein WLAN-Modul, eine CAN-Schnittstelle, digitale E/As oder eine USV. (rm)

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