Mit einem Besucher- und Ausstellerrekord ging die Embedded World Exhibition & Conference 2010 zu Ende: 730 internationale ausstellende Unternehmen, ein Plus von 4 % zum Vorjahr, und 18.350 Fachbesucher aus aller Welt (+16 %). Sie setzt damit Signale: Die Embedded-Branche ist erfolgreich und ihre Community-Plattform ebenso. „Messen wie die Embedded World, die klar auf ein Thema fokussiert sind, haben Erfolg. Das unterscheidet sie deutlich von anderen Veranstaltungen mit weniger scharfem Profil. Hier trifft sich die Embedded-Community und arbeitet“, erklärt Richard Krowoza, Mitglied der Geschäftsleitung, Nürnberg Messe. Die Embedded World Conference und die Electronic Displays Conference runden das erfreuliche Gesamtbild mit einem Teilnehmer-Plus von 7 % ab.

Außerdem feierte der Embedded World Student Day seine Premiere. Aus Deutschland kamen über 700 Hochschüler nach Nürnberg, um die Messe als Karriere-Sprungbrett zu nutzen. Das Highlight für die angehenden Embedded-Ingenieure war definitiv die Vorlesung von Professor Steve Furber von der Universität Manchester mit dem Thema: „Building Brains – neural modelling with embedded processors“