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Die Knopfzelle der Serie 2025.
Die Knopfzelle der Serie 2032.

Geräte im IoT sind nicht statisch und über Kabel miteinander verbunden, sondern beweglich und kommunizieren über Funk. Funksensoren treiben daher die Entwicklung des IoT voran – wenn sie die nötigen Voraussetzungen erfüllen. So müssen sie bei der Reichweite überzeugen, aber auch immer einsatzbereit sein. Dabei kommt es auf die Stromquelle an – ohne einen konsequenten Energiefluss lassen sich die nötigen Verbindungen im IoT nicht aufrechterhalten.

Mobile und vernetzte Geräte benötigen nicht nur eine hohe Menge an Energie sondern werden oft immer kleiner und haben nur begrezt Platz. Für solche Anwendungen eignen sich Lithium-Knopfzellen, wie die beiden Duracell-Serien 2032 und 2025. Die Batterien sind bis zu zehn Jahre lagerbar. Ihre Leistungsdauer hängt von Parametern wie der Temperatur, der Abschaltspannung der Anwendung oder der Stromentnahme des Geräts ab.

In den letzten Jahren wurden Batterien immer kleiner und flacher, teilweise sogar biegsam, ohne Verluste bei der Energie in Kauf nehmen zu müssen. Geeignet sind Lithium-Batterien, die auf der Lithium-Mangan-Dioxid-Technologie – kurz LiMnO2 – basieren. Ihre Leistungsfähigkeit verdanken sie dabei einem spiralförmigen Aufbau. Dadurch erreich man eine Oberflächenvergrößerung der Anode – was zu einer höheren und effizienten Abgabe von Energie führt. Die Anoden bestehen bei Duracell aus reinem Lithium. Dieses Metall ist leicht, erlaubt aber große Ampere-Stunden-Kapazität pro Gewichtseinheit. Die Kathode ist aus leitfähigen Mitteln und hitzebehandeltem elektrolytischem Mangandioxid gefertigt. Sie sind leitfähig und sichern hohe Leistung und Stabilität. Lithium-Zellen kombinieren große Energiedichte, hohe Impulsstrom-Belastbarkeit, starke Temperaturbeständigkeit und lange Lagerbeständigkeit bei geringer Größe und wenig Gewicht.