Die Referentin der Bosch-Geschäftsführung nahm den mit 5 000 Euro dotierten Preis des Karrierekongresses Womenpower von Yasmin Fahimi, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, sowie dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Messe, Dr. Wolfram von Fritsch, entgegen. Als Engineer Powerwoman 2017 ausgezeichnet wurde Maria Belén Aranda Colás laut Jury für ihre erfolgreiche Arbeit als Projektleiterin sowie die Förderung von Frauen im MINT-Bereich. Damit sei sie ein Vorbild für junge Mädchen und Frauen, die sich für Technik interessieren und entsprechende Berufe ergreifen.

María Belén Aranda Colás ist Engineer Powerwoman 2017. Rechts im Bild Yasmin Fahimi, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die den Preis mitverlieh.

María Belén Aranda Colás ist Engineer Powerwoman 2017. Rechts im Bild Yasmin Fahimi, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die den Preis mitverlieh. Deutsche Messe

Seit März 2017 ist Maria Belén Aranda Colás als Referentin der Bosch-Geschäftsführung tätig. Davor arbeitete die studierte Elektrotechnikerin als Projektleiterin für Automatisiertes Fahren im Geschäftsbereich Chassis Systems Control bei Bosch. Aranda engagiert sich vor allem für neue Technologien, die die Verkehrssicherheit erhöhen sollen. Auf Kongressen und Podiumsdiskussionen oder in Arbeitskreisen mit Gesetzgebern und Regulationsverbänden setzte sie sich für die Belange des automatisierten Fahrens ein. Gleichzeitig fungiert Aranda als Mentorin für junge Mädchen und Studentinnen.

Insgesamt 1 400 Frauen und Männer nahmen am diesjährigen Womenpower-Kongress teil, der sich mit zahlreichen Veranstaltungen Karrierefragen, Erfolgsstrategien und Arbeitsmodellen. In der begleitenden Ausstellung informierten in diesem Jahr mehr als 50 Unternehmen, Verbände, Netzwerke, Organisationen und Trainer über Karriereperspektiven, Coaching- und Mentoring-Angebote sowie weitere arbeitspolitische Themen und Trends.

Hauptsponsoren der Veranstaltung sind Audi, Continental und Harting sowie Deloitte, Robert Bosch, Wago Kontakttechnik und die Bundeswehr.