Norman: Er verhindert, dass von einem nicht auf Malware geprüften Stick Daten auf die Produktionsmaschinen übertragen werden. Dafür wird der Stick an der Appliance angeschlossen und gescannt. Wird kein Schadcode gefunden, hinterlässt der Prozess einen mittels MD5 erstellten Schlüssel auf dem Stick. An ihm erkennt ein Client-Treiber auf der Produktionsmaschine, ob die Prüfung stattgefunden hat und ob nach dem Scan Veränderungen auf dem Stick vorgenommen wurden. Scada-Protection arbeitet unabhängig davon, welches Betriebssystem oder welchen Rechnertyp zu schützen ist. Es scannt alle für die Malware-Übertragung relevanten Protokolle wie CIFS, SMB/SMB2, HTTP, FTP, SMTP, POP3, RPC, TFTP und IRC und blockt BitTorrent und MSN. Da der Scan in beiden Fließrichtungen erfolgt, ist es nunmehr möglich, auch bisher unerkannte Infektionen der Produktionsumgebung zu erkennen.