Statt der Anbindung eines separaten Planungstools an das ERP-System ist APS (Advanced Planning and Scheduling) vollständig in alle planungsrelevanten Module integriert.


Mit Version 4.2 stehen alle APS-Funktionalitäten innerhalb der Fertigungsplanung standardmäßig zur Verfügung. Die APS-Planung greift auch auf Daten anderer ERP-Module wie Materialwirtschaft und Disposition zu. Es sind keine Schnittstellen bzw. redundanten Daten vorhanden. So kann man bereits während der Angebotsphase prüfen, ob der Auftrag in der gewünschten Zeit durch das Unternehmen zu schleusen ist. Bestätigt der Kunde den Auftrag, ist die Kapazitätsplanung bereits vollständig vorhanden.