Aprotech: Die Plug-&-play-Box besteht aus zwei Komponenten: der Lock ist ein kleines Gerät mit Netzwerkanschlüssen, das sich am entfernten Zielort befindet; der USB-Stick Key ist mit dem Computer verbunden, von dem aus der Teleservice stattfinden soll. Beide Geräte sind miteinander personalisiert. Im Betriebsmodus A ist der Lock irgendwo im LAN des Zielnetzwerkes angeschlossen und hat keine eigene IP-Adresse. Steckt man nun den Key an die USB-Schnittstelle des Home-Computers, so verbindet sich das gewünschte Fernwartungstool über die Box zum Zielort. Via Ethernet/Seriell-Gateways lassen sich auch ältere Geräte mit serieller Schnittstelle bedienen. Beim Modus B sind am entfernten Zielort nur die Geräte angeschlossen, die auch zu warten bzw. überwachen sind. Zugriff auf das gesamte LAN ist nicht möglich. Typisch für diesen Modus ist die Fernüberwachung von IP-Cams oder die Anbindung externer Industrieanlagen.