Manche haben sich sicherlich gewundert, den Pneumatik-Spezialisten Festo auf der SPS/IPC/DRIVES zu sehen. Seit Jahren beschäftigt sich das Esslinger Unternehmen aber auch mit dem Thema Mechatronik und wächst somit von unten in die Automatisierungspyramide hinein. Bei dem mechatronischen Baukasten von Festo steht das konsequente Ausnutzen der Synergien der einzelnen Disziplinen im Vordergrund. Die richtige Kombination aus elektrischen sowie pneumatischen Antrieben, Sensorik, Steuerungstechnik, Software und Feldbussystemen nach dem „plug&work“-Prinzip erleichtert dem Elektrotechniker, Pneumatiker und Systemintegratoren die mechatronische Menüwahl.
Zu den mechatronischen Produkten, die Festo auf der SPS/IPC/Drives vorstellte, gehört das modulare elektrische Terminal CPX mit integriertem Front-End-Controller in Kombination mit dem flexiblen Ventilsysten MPA. Es erledigt u. a. Steuerungsaufgaben direkt vor Ort ohne zusätzliche SPS. Flaggschiff bei den Antrieben ist der kompakte elektrische Schlitten SLTE. Er ermöglicht zusammen mit dem Positioniercontroller SFC-DC einen filigranen Maschinenbau.
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