Die Fieldbus Foundation hat die endgültige Diagnoseprofilspezifikation für den Foundation-Feldbus herausgegeben. Diese Spezifikation basiert auf den von der Namur Working Group 2.6 zusammengestellten Richtlinien und baut auf der bereits von Foundation-Feldbusgeräten vorhandenen, robusten Diagnosefunktionalität auf. Gleichzeitig können Anwender damit die erweiterte Electronic Device Description Language (EDDL) Technologie nutzen und somit wirkliche, umsetzbare Diagnoseprozesse erreichen. Außerdem hat die Fieldbus Foundation die Registrierung des ersten H1-Kabels für den Foundation-Feldbus bekannt gegeben. Der neue Kabelregistrierungsprozess gibt Anwendern eine höhere Gewissheit, dass ihre Leitungsnetze für den Betrieb eines Feldbussystems geeignet sind. Belden, Northwire, Phoenix Contact und Rockbestos-Surprenant Cable Corporation (RSCC) sind die ersten Kabellieferanten, die den Registrierungsprozess erfolgreich durchlaufen haben.

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