AC/DC-Frontend-Module weisen eine hohe Leistungsdichte und gute Isolation auf, enthalten eine Leistungsfaktorkorrektur und werden im robustem Flachgehäuse gut gekühlt.

AC/DC-Frontend-Module weisen eine hohe Leistungsdichte und gute Isolation auf, enthalten eine Leistungsfaktorkorrektur und werden im robustem Flachgehäuse gut gekühlt. Vicor

Die neuen AC/DC-Frontend-Module der Serie PFM von Vicor erreichen im robusten, nur 9 mm dünnen VIA-Gehäuse mit sehr guten Kühleigenschaften eine hohe Leistungsdichte von 127 W/in3 (8 W/cm3). Zwischen 85 und 264 VAC verarbeiten die Wandler an ihrem universellen AC-Weitbereichseingang und stellen am galvanisch getrennten Ausgang 24 oder 48 VDC mit Leistungen bis zu 400 W bei Wirkungsgraden bis zu 93% zur Verfügung. Weitere funktionale Ausstattungen sind Transientenschutz, Einschaltstrombegrenzung, Power Factor Correction (PFC) und der geregelte SELV-Ausgang (Safety Extra Low Voltage). Die Module im VIA-Gehäuse sind für Leiterkarten- oder Chassismontage in zwei unterschiedlichen Betriebstemperaturbereichen erhältlich.

Online-Power-Bench-Design-Tools von Vicor unterstützen Entwickler bei der Konzeptionierung von PFM-Modulen mit nachgeschalteten Modulen anderer hauseigener Serien. Aus der Kombination modularer Wandler lässt sich schnell komplettes und kompaktes Netzgerät mit einem hohen Grad an Leistungsdichte, Wirkungsgrad und Zuverlässigkeit entwerfen.

Diese neuen Geräte eignen sich besonders für Applikationen in den Bereichen Industrie, Prozessautomation, Telekommunikation, Bürogeräte, Test- und Messgeräte, LED Beleuchtung sowie Netzanwendungen.