Peak Systems: Damit ist zum Beispiel eine Umsetzung von CAN auf CAN FD und umgekehrt möglich und neue CAN-FD-Anwendungen lassen sich in bestehende CAN-2.0-Netze integrieren. Eigene Firmware wird mithilfe der mitgelieferten Programmierbibliothek und des GNU-Compilers für C und C++ erstellt und anschließend per CAN auf das Modul übertragen. Bei Auslieferung ist der PCAN-Router FD mit einer Demo-Firmware versehen, deren Quellcode als Beispiel im Lieferumfang enthalten ist. Der Router ist entweder mit zwei D-Sub-Anschlüssen oder mit einer Schraubklemmenleiste verfügbar. Neben CAN FD bieten die Anschlüsse einen digitalen I/O-Pin und eine RS232-Schnittstelle für zusätzliche Steuerungsfunktionen.

embedded World 2016: Halle 1, Stand 620

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