Frequenzumrichter mit oder ohne SPS?

An Umrichter-Antriebskombinationen stellt der Anwender vermehrt höhere Anforderungen wie mehr Funktionalität und größeres Einsparpotential. Matsushita stellt diesem Trend folgend die neue Umrichterserie VF-C mit Vektorregelung und bereits integriertem Filter vor. Bisher einmalig ist dabei die Kombination einer Kleinsteuerung der Serie FP0 mit diesem Umrichter.
Umrichter und Kleinsteuerung wurden aufeinander abgestimmt. Um Kosten zu reduzieren, verfügt der Umrichter über einen Impulseingang mit bis zu 10 kHz für die Sollwertvorgabe (Drehzahlregelung). Die Transistorversion der Steuerungsserie FP0 bietet wiederum als Standard zwei Impulsausgänge für die Ansteuerung von maximal zwei Frequenzumrichtern, die als Sollwertsignal verwendet werden. Das Analogmodul in der Steuerung kann entfallen, die Kosten werden reduziert. Dies ist gerade für Kleinmaschinen und Anlagen von Vorteil, zumal beide Geräte auch durch ihre kleine Bauweise auffallen.
Die Vektorregelung der Umrichter macht störanfällige Rückmeldungen überflüssig. Werden gute Rundlaufeigenschaften und große Stellbereiche wie z. B. bei Wicklern benötigt, dann ist diese Antriebskombination geradezu ideal. Die Drehzahlvorgabe erfolgt digital und ohne Drift durch die Steuerung über Impulssignale. Optional erledigt der Umrichter selbst die Tänzerregelung gleich mit. Hierzu wird der Istwert über den Analogeingang direkt in den Frequenzumrichter geführt.
Bereits lieferbar sind einphasige Frequenzumrichter von 0,25 bis 2,2 kW und dreiphasige Geräte von 0,75 bis 4 kW.

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