Der von Festo auf der Messe neu vorgestellte Front-End-Controllers CPX-FEC bietet als elektrische Brücke zur Ventilinsel eine Vielzahl an funktionsorientierten Diagnosefunktionen und erhöht so die Verfügbarkeit von Maschinen.


Eine Komponentendiagnose ermöglicht detailliertes Monitoring von Störungsursachen der pneumatischen Ventile und der an ein Terminal angeschlossenen Sensoren und Aktoren. Die Erkennung einer mechanisch gerasteten Handhilfsbetätigung kann elektronisch ausgewertet und als Diagnose-Information via LED-Anzeige, vor Ort über Handheld oder via Feldbus an eine übergeordnete Steuerung kommuniziert werden – kanalgenau mit klarer Lokalisierung der Fehlerursache. Die erkannte Störungsursache sowie alle herkömmlichen Fehler lassen sich in einem Diagnose-Trace in dem Terminal standardmäßig abspeichern. Dieser Algorithmus ermöglicht eine einfache Erkennung von sporadisch auftretenden Störungen. Status- und Diagnose-Informationen des Prozesses, der Geräte und der Peripherie werden nicht nur in Bits und Bytes, sondern in Klartext und Bild dargestellt.


Zusätzlich entlastet eine in den Controller integrierte Vorverarbeitung die zentrale SPS und bringt IT-Dienstleistungen wie SMS/E-Mail-Alarm, Web-Server und Ethernet in die Ventilinsel. Mit dem Diagnosekonzept entstehen Funktionseinheiten zur kompletten Ansteuerung und Überwachung von Subfunktionen der Maschinen und Anlagen.


 


SPS/IPC/DRIVES 2005: Halle 9, Stand 341A


 


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