Mit dem Rundumpaket „IO-Link Starterkit“ für Entwicklung, Test und zur Inbetriebnahme IO-Link-fähiger Geräte will Mesco Engineering das Leben der Anwender erleichtern.

Mit dem Rundumpaket „IO-Link Starterkit“ für Entwicklung, Test und zur Inbetriebnahme IO-Link-fähiger Geräte will Mesco Engineering das Leben der Anwender erleichtern.

Um ein Rundumpaket für Entwicklung, Test und zur Inbetriebnahme IO-Link-fähiger Geräte handelt es sich bei dem „IO-Link Starterkit“ von Mesco Engineering in Lörrach. Der Anwender findet alle notwendigen Funktionen beieinander. So liegt der Slave-Firmware-Stack im Quellcode bei, außerdem Hardwaremodule inklusive Schaltplänen von Master und Slave, ausführliche Entwicklungsdokumentation, Master-Konfigurator- und IO-Link-Monitor zur Überwachung der Kommunikation. Marcus Knössel, Entwicklungsingenieur von Mesco bemerkt stolz: „Mit Veröffentlichung zur SPS/IPC/DRIVES im November 2008 entspricht der Slave-Stack des Starterkits der IO-Link-Spezifikation 1.0.“ Er unterstütze auch einige optionale Funktionen, darunter Service-PDU, zur Übertragung großer Datenmengen, den Interleaved-Modus (Frame Type 1), für bis zu 32 Byte Prozess-Ein- und Ausgangsdaten sowie eine erweiterte Diagnose, für detaillierte Meldungen. Die Service-PDU ist ein eigener Datenkanal mit einem 8/16-Bit-Adressraum für herstellerspezifische Datenobjekte. Jedes Datenobjekt kann eine Größe von bis zu 227 Byte erreichen. Beim IO-Link-Interleaved-Mode werden die Prozessdaten über mehrere Protokollrahmen verteilt um damit bis zu 32 Byte zu übertragen. Die erweiterte Diagnose unterstützt das gleichzeitige Auftreten von bis zu sechs Ereignissen. Jedes Ereignis wird durch
einen 8 Bit großen Event-Qualifier und
einen, auch herstellerspezifischen, 16-Bit-Event-Code beschrieben. Der Slave-
Firmware-Stack des Starterkits ist auch einzeln erhältlich. (rob)