Werk 2 von GE am Standort Botevgrad, Bulgarien.

Werk 2 von GE am Standort Botevgrad, Bulgarien. GE Pharmaceuticals

Auf zwei der sechs Produktionslinien ist seit Anfang 2016 die Serialisierung von Arzneimittelverpackungen mittels 2D-Matrix-Code in Verbindung mit einem Erstöffnungsschutz möglich. Diese beiden Sicherheits-Features sind ab 2019 gemäß der EU-Richtlinie 2011/62/EU verpflichtend.

Neben den zwei Linien laufen im neuen Werk 2 bereits vier Produktionslinien, die aus dem bestehenden Werk 1 umgezogen wurden. „Werk 2 wird vollständig auf die automatisierte Produktion ausgerichtet – mit maximal 14 Linien in der Endausbaustufe“, erklärt Dr. Günter Datz, Geschäftsführer der GE Pharmaceuticals Ltd. Werk 1 hingegen wird künftig für die Fertigung von Kleinchargen mit weniger als 1 000 Packungen, für Umverpackungsprojekte sowie für die Abfüllung von Tabletten und Gelatinekapseln in Flaschen genutzt.