Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender von Gea, sagte, das die gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten für die Geschäfte des Maschinen- und Anlagenbauunternehmens „voraussichtlich weiter wachsen werden“.  GEA

Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender von Gea, sagte, das die gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten für die Geschäfte des Maschinen- und Anlagenbauunternehmens „voraussichtlich weiter wachsen werden“. GEA

Beim Auftragseingang lagen die Großaufträge (mit einem Volumen über 15 Mio. Euro) um etwa 80 Millionen Euro unter dem Niveau des Vorjahres, aber durch eine solide Entwicklung bei den kleinen und mittleren Aufträgen konnte GEA beinahe das Vorjahresniveau erreichen. Der Konzernumsatz stieg insgesamt um 6,7 % auf 1,0 Milliarden Euro. Wesentliche Wachstumsimpulse kamen dabei aus de Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie beziehungsweise aus den Regionen. Das operative Ergebnis (Ebitda) stieg gegenüber dem Wert des Vorjahreszeitraums um 2,7 % auf 96 Mio. Euro. „Da die gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten voraussichtlich weiter wachsen werden, hängt es insbesondere von der Entwicklung des zweiten Quartals ab, in welchem Bereich unseres Prognosekorridors wir das Geschäftsjahr 2017 werden abschließen können“, kommentierte Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender von Gea, die Quartalsergebnisse.