Die Herausforderung, ob alles richtig zusammenpassen wird, ist mit dem Tool „Innovation Station“ von Altium laut Hersteller endlich gelöst.

Die Herausforderung, ob alles richtig zusammenpassen wird, ist mit dem Tool „Innovation Station“ von Altium laut Hersteller endlich gelöst.

Altium will mit seiner „Innovation Station“ die Geheimnisse des Elektronikdesigns der nächsten Generation lüften: „Dieses Tool versetzt Entwickler unabhängig von ihrem Erfahrungsstand in die Lage, sich durch innovatives Elektronikdesign nachhaltig von ihren Mitbewerbern abzuheben“, ist Frank Hoschar, Vice President of Sales & Support, EMEA von Altium überzeugt. Dabei handelt es sich um eine umfassende Komplettlösung, die intelligente Bauelemente in den Mittelpunkt des Designprozesses rückt, wobei sich beispielsweise auch die Fähigkeiten moderner, kostengünstiger und leistungsfähiger FPGAs ausschöpfen lassen, weshalb Frank Hoschar anmerkt: „Mit dem Einsatz der Innovation-Station sind Ingenieure nicht mehr auf eine bestimmte Hardware-Konfiguration oder einen vorgegebenen programmierbaren Baustein festgelegt.“ Der Clou: Die Tatsache, dass diese Lösung auf ein einheitliches Datenmodell zurückgreift, bedeutet eine automatische Verknüpfung von einstmals separaten Designdisziplinen. Änderungen am Design lassen sich ohne die Dokumentations- und Formatierungs-Probleme vornehmen, die das Entwickeln sonst häufig behindern. Indem die Entwicklung von Hardware, Software und programmierbarer Hardware in ein und derselben Designumgebung zusammengefasst wird, erhalten Ingenieure die Gelegenheit, die zentrale Funktionalität aus den Grenzen vorgegebener Hardware in „intelligente“ Bauelemente wie etwa FPGAs zu verlagern. Das Resultat: „Statt ums Überleben kämpfen zu müssen, können Unternehmen auf dem weltweiten Elektronikmarkt echte Erfolge feiern“, versichert Frank Hoschar. Außerdem lassen sich damit zeitraubende Designrevisionen vermeiden, die sich bei der Zusammenarbeit mit den für die mechanischen Aspekte zuständigen Ingenieuren ergeben. Altium hält hierfür seine MCAD-ECAD-Kooperations-Technik bereit, mit deren Hilfe Designer dynamische Verknüpfungen mit STEP-Modellen in Altium-Designer erstellen und Abstandsprüfungen vornehmen können, um mit weniger Designiterationen auszukommen. (rob)