Ziel des Forschungsprojekts EPa ist die Erforschung verbesserter Basismaterialien, eine Optimierung der Konstruktion der Bauelemente und der Aufbau eines kompakten Funktionsmusters

Ziel des Forschungsprojekts EPa ist die Erforschung verbesserter Basismaterialien, eine Optimierung der Konstruktion der Bauelemente und der Aufbau eines kompakten Funktionsmusters

Die Laufzeit dieses Forschungsvorhabens beträgt 3 Jahre und soll Ende Mai 2013 abgeschlossen sein.

Ziel des Projekts EPa ist es, durch den Einsatz neuartiger passiver Bauelemente zukünftig wesentlich kompaktere und damit ressourcenschonendere Stromversorgungen aufbauen zu können. „Die Besonderheit bei dem Verbund liegt darin, dass erstmalig Bauelementehersteller und Anwender gemeinsam versuchen, deutliche Fortschritte in der Technologie getakteter Stromversorgungen zu erreichen“, erläutert der Verbundkoordinator Johann Winkler, der bei Sumida Components & Modules arbeitet.

Im Rahmen des Projekts EPa soll als Bauteil-Demonstrator ein mobiles Ladegerät für Lithium-Ionen-Batterien von Elektroautos aufgebaut werden, das neben einer Wirkungsgradsteigerung bei der Leistungselektronik, auch eine Energieeinsparung im Gesamtsystem durch die Reduzierung von Masse und Gewicht ermöglicht.

Da hierfür eine signifikante Erhöhung der Betriebsfrequenz erforderlich ist, die wiederum mit einer meist deutlichen Erhöhung der Verlustwärme der passiven Bauelemente einhergeht, muss die Verlustwärme durch innovative  Materialien begrenzt und über entsprechende Kühlmaßnahmen abgeführt werden.