11287.jpg

Immer wichtiger wird z.B. das Updaten der Firmware der Applikation im Feld. Der Update Vorgang für den Techniker wird deutlich einfacher, wenn nur noch ein USB Stick mit der neuen Firmware in die Applikation eingesteckt wird und der Update-Vorgang gestartet werden kann. Das Starterkit SK-16FX-144PMC-USB von Fujitsu, das eine derartige Funktionalität bereitstellt, besteht aus einer Platine, die dem Anwender als Referenzplattform angeboten wird und integriert einen Mikrocontroller vom Typ MB96F338U.

Wie auch alle anderen 16FX Mikrocontroller von Fujitsu, die von 64 bis 144 Pins in den verschiedensten Variationen erhältlich sind, läuft der MB96F338U standardmäßig in einem Temperaturbereich von -40ºC bis + 105ºC und übertrifft damit sogar die meisten Vorgaben aus dem industriellen Umfeld. Weiterhin ist der Betrieb mit Spannungen zwischen 3.0 und 5.5 Volt möglich, also in 3.3 Volt wie auch 5 Volt Umgebungen. Mithilfe der Entwicklungssoftware, on-chip Debugsoftware sowie der USB-spezifischen Treiber, Mass Storage Class und FileSystem wird die Integration der USB Funktionalität entscheidend vereinfacht, aber die möglichen Anwendungen beschränken sich nicht auf das Updaten der Firmware mittels USB-Speicherstick.

Er kann zum Beispiel auch zum Loggen von Daten verwendet werden. Außerdem sind natürlich auch andere USB Geräte, zum Beispiel spezifische Eingabegeräte wie Tastaturen oder Ausgabegeräte wie Drucker mittels des MiniHosts ansprechbar. Last but not least kann die Applikation auf die USB-Peripherie Funktion zurückgreifen, also mit einem PC verbunden werden, um Daten auszutauschen oder selbst als USB-Gerät zu agieren. Fujitsu Microelectronics Europe hat den Lesern der elektronik industrie drei Exemplare des SK-16FX-144PMC-USB Starter Kits inklusive kompletter Software im Wert von jeweils 200 Euro zur Verfügung gestellt.

Um das Kit zu gewinnen einfach bis zum 31.12.2008 eine E-Mail mit dem Stichwort: Fujitsu-Gewinnspiel an: Diana.Boenning@huethig.de

senden. Viel Glück wünscht die Redaktion! 407ei1108