Mit einer Ansprache vor Mitarbeitern, Presse und Vertretern aus Wirtschaft und Finanzwesen weihte Hauptgeschäftsführer Holger Göpel das Gebäude offiziell ein. Bereits einige Wochen im Vorfeld begann der Umzug in die neuen Büros und Produktionsräume.

Die Baukosten beliefen sich auf etwa 4 Mio. Euro. Notwendig wurde der Neubau durch Kapazitätsgrenzen in den bestehenden Flächen. Auf zwei Etagen werden voluminöse Inspektionssysteme für die Elektronikindustrie sowie Prüfanlagen für Kfz-Sitze hergestellt, die insbesondere auf globalen Märkten zunehmend nachgefragt werden. Zu den langjährigen Stammkunden gehören beispielsweise Bosch, Siemens, Daimler, Porsche oder Continental. Die Exportquote gibt Göpel mit etwa 40 Prozent an. Im Jahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von mehr als 35 Mio. Euro. Sämtliche Produkte fertigt das Unternehmen am Standort in Jena.

Productronica 2017: Halle A1, Stand 235

Das vierte Firmengebäude der GÖPEL electronic GmbH, direkt angrenzend an das dritte Gebäude.

Das vierte Firmengebäude der GÖPEL electronic GmbH, direkt angrenzend an das dritte Gebäude. Volker Hielscher, Erfurt