Wenn x86 basierte Embedded SoC-Grafik, dann AMD. Zu schwergewichtig ist das AMD Radeon Grafik Pfund gegenüber vergleichbaren Wettbewerbslösungen. Skalierbarkeit bis hin zur High-End Gaming Grafik. Umfassender, stets aktuellster Support für neueste Grafik-Codecs und auch die umfassenden Bestrebungen von AMD, das Perceptual Computing nach vorne zu treiben, machen die AMD R-Series Prozessoren für grafikstarke Digital Signage Applikationen technologisch zur ersten Wahl.

Perceptual Computing ermöglicht es uns beispielsweise, nicht nur über Tastatur, Maus oder Touch, sondern auch über Gesichtsausdruck, Gestik und Sprache mit einen System zu interagieren. So könnten beispielsweise auch Digital Signage Lösungen möglich werden, die nicht nur Passanten zählen und Geschlechter erkennen können sondern auch auf wahrgenommene Stimmungen reagieren könnten. Verkaufsautomaten könnten sogar ein Gesicht bekommen, mit dem man so spricht, als ob man in einem Kiosk persönlich bedient würde. Viele weitere innovative Digital out of Home (DooH) Applikationen sind über solche innovativen Technologien vorstellbar. Erforderlich ist hierfür oftmals die Nutzung der GPU auch als GPGPU und damit auch der Support heterogener Systemarchitekturen. Auch hier ist AMD gegenüber konkurrierenden x86er Anbietern führend.

Doch es spielen bei vielen Digital Signage Applikationen auch Kosten eine wesentliche Rolle. Was also machen, wenn die Performance einer bislang verfügbaren AMD G-Series Prozessoren (Codename Steppe Eagle) nicht reicht, die R-Series Prozessoren (Codename Merlin Falcon) aber zu teuer sind? Man greift zur neuen AMD G-Series Prozessoren (Codename Brown Falcon), denn sie schließen genau diese Performancelücke. Entwickelt wurden sie auf Basis der Excavator Mikroarchitektur, die auch auf den neuen AMD R-Series SoCs zum Einsatz kommt.