Im Labor prüft Hella die Scheinwerfer auf elektromechanische Verträglichkeit, um mögliche Wechselwirkungen mit anderen Fahrzeugkomponenten auszuschließen. Hella

Im Labor prüft Hella die Scheinwerfer auf elektromechanische Verträglichkeit, um mögliche Wechselwirkungen mit anderen Fahrzeugkomponenten auszuschließen. (Bild: Hella)

„Die Region Stuttgart ist traditionell einer der führenden Technologiestandorte für die Automobilindustrie“, sagt Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Durch den Aufbau eines neuen Standorts in der Region wollen wir davon profitieren und die Entwicklung unserer innovativen Beleuchtungslösungen weiter vorantreiben.“ Der zusätzliche Standort soll das globale Entwicklungsnetzwerk des Automobilzulieferers ergänzen und um die erforderlichen Kapazitäten erweitern.

Der Schwerpunkt der neuen Einheit soll insbesondere auf der Entwicklung von innovativen LED-Produkten und -komponenten für Kunden im süddeutschen Raum liegen. Das neue Entwicklungszentrum, das im Herbst 2016 eröffnet werden soll, wird in der ersten Ausbaustufe rund 25 Mitarbeiter umfassen. Perspektivisch soll die Zahl der Entwickler dort in den kommenden Jahren auf über 100 Beschäftigte ansteigen. Im Geschäftsbereich Licht entwickelt und produziert HELLA Scheinwerfer, Heckleuchten, Signalleuchten, Innenleuchten und Lichtelektronik-Komponenten. Neben dem weltweiten Leitentwicklungsstandort für Lichttechnik am Unternehmenssitz in Lippstadt betreibt Hella weitere Entwicklungszentren in China, USA, Mexiko, Slowakei, Slowenien und Tschechien. Der Umsatz dieses Geschäftsbereichs allein lag im Geschäftsjahr 2014/15 bei rund 2,4 Milliarden Euro.

(jck)

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