Die COG Deutschland konnte auf der COG Expo 2013 mit Hima ihr hundertstes Verbandmitglied begrüßen (v.l.): Dr. Christian Gerber (COG Deutschland), Udo Brestrich und Martin Winzer (beide Hima) und Ulrich Ermel (COG Deutschland).

Die COG Deutschland konnte auf der COG Expo 2013 mit Hima ihr hundertstes Verbandmitglied begrüßen (v.l.): Dr. Christian Gerber (COG Deutschland), Udo Brestrich und Martin Winzer (beide Hima) und Ulrich Ermel (COG Deutschland).COG

Der Anbieter von sicherheitsgerichteten Automatisierungslösungen Hima hat in den vergangenen 40 Jahren mehr als 33.000 Systeme in über 80 Ländern installiert, welche die Anlagen der weltweit größten Unternehmen der Öl- und Gas-, der chemischen, pharmazeutischen und der energieerzeugenden Industrie schützen. Auch in den Bereichen Bahnindustrie, Logistik und Maschinensicherheit zeigen Hima-Lösungen neue Wege zu mehr Sicherheit auf. „Um die eigenen Prozesse im Rahmen eines Risk Managements kontinuierlich weiter optimieren zu können, sind Unternehmen heutzutage auf ein professionelles Obsolescence Management angewiesen“, erläutert Udo Brestrich, Leiter Einkauf und Materialwirtschaft bei Hima, den Beitritt zur COG Deutschland. Wie Brestrich betont, gehe es dabei nicht nur um eine noch effizientere Nutzung der vorhandenen Ressourcen, sondern vor allem auch um die Suche nach Möglichkeiten, wie sich das stetig steigende Kundeninteresse an nachhaltigen Versorgungskonzepten für ihre auf 20 oder 30 Jahre Laufzeit ausgelegten Anlagen bestmöglich erfüllen lasse. „Deshalb haben wir uns bei HIMA entschlossen, anstelle des früher überwiegend reaktiven Umgangs mit der Obsolescence-Problematik ein präventives, proaktives Managementsystem zu etablieren. Die COG unterstützt uns mit wertvollen Kontakten und Informationen bei der Weiterentwicklung unserer eigenen Obsolescence Management-Prozesse.“

Auf der alle zwei Jahre stattfindenden COG expo können sich Interessenten an nur einem Tag detailliert über die ganze Palette reaktiver und aktiver Strategien für den effizienten Umgang mit abgekündigten, manipulierten oder gefälschten elektronischen Komponenten informieren, angefangen von komplexen Bauteile-Datenbanken mit integrierter Abkündigungsprognose über Prognosen des zukünftigen Ersatzteilbedarfs mittels Felddatenanalyse, Zuverlässigkeitsprognosen und dynamischer Bedarfssimulation, Tools und Methoden zur Erkennung gefälschter oder manipulierter Bauteile, internationalem Beschaffungsmanagement und der Nachserienfertigung abgekündigter Bauelemente bis hin zu Komplettlösungen mit Engineering-, Rework- und Electronic Manufacturing-Services.