Das Kameramodul lässt sich mit jedem Raspberry Pi Board oder dem Raspberry Pi Compute Module verbinden. Seine Benutzer versetzt es in die Lage HD-Videos oder digitale Fotos zu erstellen.

Das Kameramodul lässt sich mit jedem Raspberry Pi Board oder dem Raspberry Pi Compute Module verbinden. Seine Benutzer versetzt es in die Lage HD-Videos oder digitale Fotos zu erstellen. RS Components

Das Kameramodul V2 lässt sich mit jedem Raspberry-Pi-Board oder dem Raspberry-Pi-Compute-Module verbinden. Anwender können damit HD-Videos oder digitale Fotos erstellen. Es bietet Funktionen für eine Vielzahl von Kamera-Anwendungen wie den Zeitraffer und die Zeitlupe für eine Reihe von Anwendungen, wie Gebäudesicherung oder Botanik- und Tierbeobachtung.

Das Modul enthält einen acht Megapixel Sony IMX219PQ C MOS-Bildsensor, der High-Speed-Video-Imaging für 1080p, 720p60 und VGA90 Videomodi unterstützt. Das Modul arbeitet außerdem mit der Bildsensor-Pipeline auf Raspberry Pi zusammen. Sie haben eine erweiterte Rauschunterdrückung, Korrektur bei Verzerrung und Objektivabschattung. Hinzu kommen automatische Verstärkungsregelung (AGC) und Weißabgleich (AWB).

Anwender können das Kameramodul kann mit allen Pi-Modellen über ein 15-cm-Flachbandkabel verbunden werden. Es wird am Modul-Steckplatz befestigt und lässt sich dann direkt mit dem CSI-2-Anschluss (Camera Serial Interface) verbinden. Nach dem Anschließen kann man auf das Camera-Board über Multi-Media Abstraction Layer (MMAL) oder Video for Linux (V4L) APIs zugreifen. Es lassen sich auch Online-Bibliotheken verwenden wie Python, Picamera und vieles mehr können zum Einsatz kommen.

Weitere Merkmale des Moduls sind: Maximal unterstützte Auflösung von 3280 x 2464 Pixel; Modulabmessungen von 23,86 (L) x 25 (B) x 9 mm (H); und ein Betriebstemperaturbereich von -20 °C bis +60 °C. Die neue Raspberry Pi Camera-Board V2 steht jetzt in zwei Versionen zur Verfügung. Die Standardversion ist auf das sichtbare Licht ausgelegt. Hinzu kommt der infrarotempfindliche Pi Noir.