Die Kombination unterschiedlicher Gehäusewerkstoffe mit Edelstahl- und Keramiksensoren ermöglicht die hydrostatische Füllstandsmessung in vielen flüssigen und zähflüssigen Medien. So sind Messungen in Wasser, Abwasser, Klärschlamm, Öl- und Kraftstoffen, Säure oder Laugen mögliche Anwendungen für diese Füllstandssonden. Als Gehäusewerkstoff stehen Edelstahl, CuNiFe und Kunststoff zur Auswahl, als Kabelwerkstoff PVC, PUR, TPE und FEP. Optional besteht Kabelschutz durch PP-Wellrohr oder Rohrverlängerung.


Ein mehrstufiges Filtersystem hilft, Umgebungseinflüsse zu vermeiden. Es stehen unterschiedliche Genau­ig­­keitsklas­sen zur Verfü­gung: 0,50% für OEM-Anwendungen, 0,25% bei der Industrie-Ausführung sowie 0,10% für Labor- und Präzisionsmessungen. Als Sonderausführungen erhältlich sind eine Schifffahrtsvarian­te mit GL/DNV-Zulassung sowie Modelle mit RS-232-Schnittstelle bzw. HART-Kommunikation.