Bei Electra D und Electra Dx handelt es sich um zwei neue logikbasierte Validierungssysteme für Logikbausteine. Die beiden Systeme lassen sich für das Austesten von Prototypen und ersten realen Siliziumchips von analogen und Mixed-Signal-ICs und SoCs (System on a Chip) ausbauen. Der nahtlose Übergang auf die Prüfung von Mixed-SignalDesigns wird durch einfache Ergänzung um Analoginstrumente und spezifische Software erreicht. Electra D und Dx bieten in der Konfiguration als Mixed-Signal-Systeme Übertragungsraten bis 200 MHz und digitale Taktfrequenzen bis 400 MHz sowie DC-Analogfähigkeiten bis 2,4 GHz.


Electra D unterstützt 224 I/O-Kanäle. Bei Electra Dx ist diese Fähigkeit auf 576 I/O-Kanäle erweitert, was 760 Pins für das ganze Gehäuse bedeutet und die Analyse bei hohen Pin-Zahlen ermöglicht. Beide Systeme können mit optionaler Timing-on-the-Fly-Fähigkeit (FT – „Flexible Timing“) und vielseitigen Hochfrequenzsignalen erworben werden.