Die Hirschmann Automation Control GmbH hat beim Wettbewerb ‘Best Innovator 2005’ unter mehr als 100 Teilnehmern in den Kategorien Mittelstand sowie Organisation und Kultur den ersten Platz belegt.


Mit diesem Wettbewerb prämieren das Magazin WirtschaftsWoche und die Managementberatung A.T. Kearney gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft und der KfW-Bankengruppe das beste deutsche Innovationsmanagement. In der Begründung heißt es: „Hirschmann ist ein Beispiel für herausragendes mittelständisches Innovationsmanagement, von dem selbst Großunternehmen profitieren können.“ Die Basis bildet eine marktorientierte Strategie, bei der Teams zunächst die Inhalte erarbeiten. Hierzu gehören die Beschreibung der Ausgangssituation, der Ziele und vor allem die Schritte, wie diese Ziele erreicht werden können. Die Ergebnisse werden dann jährlich gemeinsam mit der Geschäftsführung bewertet.


Geräte-Fertigung – künftig on demand


Ein Beispiel dafür ist das OpenRail-Konzept, mit dem Hirschmann den Schritt zur auftragsbezogenen Fertigung vollzogen hat: Ab Dezember können Kunden via Internet aus rund 1000 Kombinationen Netzwerkgeräte individuell zusammenstellen, auch die auf der Messe vorgestellte zweite Generation des Eagle.


Das Security-System hat nun erweiterte Funktionen für die Netzwerkintegration und die redundante Auslegung von Netzwerkverbindungen. Das System kann u. a. die Aufgaben einer Firewall, eines VPN-Konzentrators und eines Virenscanners übernehmen. Auch der serielle Anschluss unterliegt den Firewall-Regeln und lässt sich als Remote Access Port verwenden. Das System erfüllt alle relevanten Industrie-Standards. Insgesamt gibt es 16 verschiedene Kombinationen aus Twisted-Pair-, Multi- und Singlemode- sowie Longhaul-Anschlüssen.


 


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