Eine Panelversion, eine Umlaufversion und eine Einheit ohne Display gehören zur Systemfamilie der robusten, modularen Industrie-PCs IPCG3. Durch Gehäusespezifikationen sind bei der Umlaufvariante Schutzklassen bis IP68 möglich. Besondere Kennzeichen sind Prozessorleistungen von 133 MHz bis zu 1GHz, wasserdichte, säurefeste Gehäuse und passive Kühlung. Industrie-PCs dieser Familie eignen sich z. B. als flache Einbauwand-Version zur Steuerung der Gebäudeelektronik, für chemisch belastete Räume, für die Lebensmittelfertigung oder auch für den Einsatz in der Seefahrt.


Zahlreiche Anschlüsse erlauben die individuelle Anpassung an die jeweilige Umgebung. So hat das Motherboard MBx86P z. B. neben den Standard-PC-Anschlüssen einen PC-104+-Steckplatz. Ein flexibler Gehäuseabschluss sichert die einfache Integration weiterer Schnittstellen. Die Kernfunktionalität der IPCs befindet sich auf industrietauglichen UPX-Modulen. (mr)