Zusammen mit dem SPS-System ProConOS wird dieser Industriecomputer zur Maschinensteuerung. Die IPCs nach dem Baukastenprinzip sind von der intelligenten Bedienstation bis zum lüfterlosen Gerät mit hoher Rechenleistung konfigurierbar. Die Prozessoren reichen vom Pentium I MMX mit 233 MHz bis zum Pentium III mit 700 MHz auf einem Einplatinenrechner, der alle wichtigen Komponenten und Schnittstellen enthält. Als Anzeige sind TFT-Displays von 10,4″ bis 18,1″ möglich, außerdem Folientastatur oder Touchbedienung. Zur Systemerweiterung sind Versionen mit einem oder drei Kombislots (ISA/PCI) bzw. bis zu sechs Slots (4 x ISA/2 x PCI) im Programm.


Mit der SPS-Software werden die IPCs zur Maschinensteuerung nach IEC 61131. Die offenen Schnittstellen der SPS-Runtime-Version unterstützen die Anbindung an alle üblichen Feldbussysteme. Hardwareseitig geschieht dies über ein entsprechendes Modul am PC/104-Steckplatz des Einplatinenrechners.