Mit einer Infrarotkamera lassen sich bestehende oder neue Elektroinstallationen auf Wärmeabstrahlung und damit auf fehlerhafte oder defekte Teile, die ihre Umgebung erhitzen, untersuchen. Die InfraCam von Flir Systems eignet sich mit einem Einstiegspreis unter 6.000 € auch für kleinere Produktionsstätten. Zur Ausstattung gehört ein 3,5“-Farbdisplay, das die Temperaturunterschiede mit Hilfe wählbarer Farbpaletten direkt anzeigt. Zur weiteren Bearbeitung lassen sich die Bilder auf einen PC übertragen. Die Kamera misst Temperaturunterschiede von 0,2 °C innerhalb eines Bereichs von -10 bis +350 °C. Ein eingebauter Laserpointer (Laser LocatlR) erleichtert die Fehlermarkierung und -zuordnung. Das Gerät eignet sich mit IP54 auch für den Einsatz in rauen Umgebungen oder im Freien. Die Akkus ermöglichen eine ununterbrochene Inspektionszeit von bis zu sieben Stunden. (pe)


 


 


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