Die TML-LWL-Module von Trans Data Elektronik besitzen LC-Ports mit integrierten Klappen als Staub- und Laserschutz.

Die TML-LWL-Module von Trans Data Elektronik besitzen LC-Ports mit integrierten Klappen als Staub- und Laserschutz. Trans Data Elektronik

Die Trans Data Elektronik (tde) hat für ihre TML-LWL-Module einen Staub- und Laserschutz bei unverändert hoher Packungsdichte entwickelt. Im Steckvorgang öffnen sich integrierte Klappen über einen speziellen Mechanismus automatisch und schließen sich wieder, wenn der Steckverbinder entfernt wird. Externe Staubschutzkappen sind hier nicht mehr nötig, da die Klappen den Port staubdicht verschließen und zudem schützen sie die Augen vor schädlichem Laserlicht. Im Gegensatz zu gängigen Produkten mit Klappen aus Kunststoff, besitzen die Kupplungen Schutzklappen aus Metall. In Verbindung mit Fault Findern lassen die Klappen dennoch unschädliches Licht durch und machen zusammengehörige Ports sichtbar.

Aktuell hat die tde TML-LWL-Module mit integrierten Schutzklappen für die LC-Steckgesichter der Produktlinien TML-Standard, TML-Xtended und TML 24 in ihrem Portfolio. Der Netzwerkexperte plant in Kürze auch seine weiteren LWL-Produkte mit LC-Kupplungen, darunter Spleißboxen, optional mit Shutter-Kupplungen anzubieten. TML ist ein patentiertes, modular aufgebautes Verkabelungssystem, das aus den drei Kernkomponenten Modul, Trunkkabel und Modulträger besteht. Die Systemkomponenten sind zu 100 Prozent in Deutschland gefertigt, vorkonfektioniert und getestet. Sie ermöglichen vor Ort – insbesondere in Rechenzentren, aber auch in industriellen Umgebungen – eine Plug-und-play-Installation innerhalb kurzer Zeit. Das Herz des Systems sind die rückseitigen MPO/MTP- und Telco-Steckverbinder, über die mindestens sechs Ports mit 10-GByte/s- beziehungsweise GbE-Performance auf einmal verbunden werden können. Es gibt LWL- und TP-Module, die sich zusammen in einem Modulträger mit hoher Portdichte gemischt einsetzen lassen.