Der kompakte PC IPC 486 hat die Leistungen eines 486DX2-Prozessors mit 133 MHz sowie 32 MB Hauptspeicher. Auf dem internen 8 MB Flash-ROM ist ein Betriebssystem installierbar. Der IPC arbeitet als CP in Verbindung mit einer S7-400-CPU oder im Stand-alone-Betrieb als CPU für diese SPS-Steuerung. Neben Anschlüssen für Tastatur, Monitor oder TFT-Display hat das Gerät zwei Schnittstellen RS-232-C und optional einen Profibus-Master für den Anschluss von bis zu 125 DP-Slaves. Die Projektierung erfolgt über WinNCS oder Step7, der Zugriff über C-Funktionen. Außerdem gibt es intern einen Steckplatz für COM-Module von Hilscher und extern auf der Frontseite einen CompactFlash-Steckplatz Typ II. Hier sind Module oder Festplatten mit einer Speicherkapazität bis 1 GB steckbar. Die Baugruppe kann in alle S7-400-Baugruppenträger eingebaut werden, die Steckplätze mit kombiniertem P- und K-Bus-Anschluss haben.