Bei Gartners jährlich stattfindenden Konferenz Supply Chain Executive erreichte Jabil den ersten Platz in der Kategorie „High-Tech-Fertigung“ für unkonventionelle, innovative und hocheffiziente Methoden bei der Transformation der globalen digitalen Supply Chain. Damit konnte sich der EMS gegenüber Bewerbern mit insgesamt 15 konkurrierenden Supply Chain-Lösungen behaupten. Die Grundidee der Incontrol-Plattform ist, Echtzeit-Transparenz und praktisch nutzbare Einblicke in die globale Wertschöpfungskette von Jabil zu ermöglichen, die 17.000 Zulieferer, 700.000 Typbezeichnungen und 102 Produktionswerke in 28 Ländern umfasst. Die Plattform bietet prädiktive Modelle und eigene Lösungen für die Visualisierung auf Mobilgeräten, um die bereichsübergreifende Kooperation zu verbessern. Nutzer der Plattform identifizieren schnell die Möglichkeiten, die die Supply Chain bietet, und reagieren rasch bei auftretenden Risiken. Der global agierende Elektronikfertigungs-Dienstleister konnte dadurch über mehrere Jahre hinweg seine Lagerbestände um über 300 Mio. US-Dollar reduzieren und die Service-Levels für Kunden um mehr als 20 Prozent anheben. Jabil plant einen Ausbau seiner Plattform, um künftig maschinelles Lernen, kognitive Analysen und Complex Event Processing wirksam bei der Optimierung der Supply Chain der Zukunft einzusetzen. „Jabils Incontrol bietet allen Akteuren der globalen Supply Chain und seinen Kunden einmalige, ganzheitliche Einblicke in die komplexen Materialflüsse – von der Herstellung der Rohmaterialien bis hin zur Auslieferung des Endprodukts.“, begründet Virginia Howard, Research Director von Gartner Supply Chain Research, die an Jabil vergebene Auszeichnung. „Als einer der ersten Anwender innovativer Visualisierungstools und intelligenter Analytik macht Jabil große Fortschritte bei der Optimierung seiner Betriebsmittel und der Automatisierung von Entscheidungen.“