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Die Zugentlastung KDZL wird hinter der Kabeldurchführungsplatte auf der Schrankeninnenseite verschraubt.
Jetzt auch für bewegte Anwendungen geeignet: Die Kabeldurchführung KDP/F mit der neuartigen Zugentlastung KDZL.

Die Kabeldurchführung ermöglicht nahezu unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten, da sich durch eine eigens konzipierte Membrantechnik Pneumatik-Schläuche oder Kabel problemlos abdichten lassen – und zwar von dünn bis ganz dick. Hierzu wird mit einem spitzen Gegenstand, zum Beispiel einem Schraubenzieher, die Membrane der Kabeldurchführung an der gewünschten Stelle durchstochen. Anschließend wird das Kabel beziehungsweise der Schlauch durchgeschoben. Mehr ist nicht erforderlich. Mit der Kabeldurchführung KDP/F lassen sich im Handumdrehen komplexe Lochbilder bei gleichermaßen sehr hohen Packungsdichten realisieren. Alle Kabel werden an der Zugentlastung KDZL mithilfe von Kabelbindern geführt, gesichert und fixiert. Die Zugentlastung KDZL wird direkt hinter der Kabeldurchführungsplatte – also von der Schrankeninnenseite – verschraubt. Murrplastik bietet die Zugentlastung KDZL für alle Lochvarianten der KDP/F an, also mit 14, 22, 28 und 46 Durchführungen.

Parallel dazu kooperiert Murrplastik mit Eplan Software & Service. Die Softwareschmiede entwickelt CAE-Lösungen und berät Unternehmen in der Optimierung ihrer Engineering-Prozesse. Dadurch ist es neuerdings auch möglich, Kabeldurchführungen jetzt in Eplan zu realisieren. Darunter sind maßgeschneiderte Konzepte zur Systemeinführung, -einrichtung sowie passgenauen Integration in die IT-/PLM-Systemlandschaft zu verstehen.