Beim Ink-Jet-Drucker JET3 können mit der Prompt-Funktion während der laufenden Produktion schnell und unkompliziert routinemäßige Veränderungen wie LOT-Nummern vorgenommen werden

Beim Ink-Jet-Drucker JET3 können mit der Prompt-Funktion während der laufenden Produktion schnell und unkompliziert routinemäßige Veränderungen wie LOT-Nummern vorgenommen werdenLeibinger

Mit der „Prompt-Funktion“ können Produktionsmitarbeiter einen Druckjob sehr schnell aktualisieren, aber dabei nur die Bereiche verändern, die vorab vom Administrator freigegeben wurden – z.B. die Litzenanzahl, eine LOT- oder Artikel-Nummer. Potenzielle Fehlerquellen werden so verhindert. Zur Erhöhung der Produktionssicherheit bei der alltäglichen Bedienung trägt zudem die Shoot-and-Print-Funktion bei. Statt dem Auswählen einer Jobnummer wird der entsprechende Druckjob einfach via Handscanner geladen. Das verhindert Tippfehler und eine falsche Jobauswahl. Beide Software-Neuheiten sind standardmäßig in den JET3-Modellen integriert. Optional ist der JET3 nun auch mit einem Präzisionsdruckkopf erhältlich. Damit ist die Druckposition mit einer Wiederholgenauigkeit von 0,1 mm jederzeit möglich, auch nach einem Wiedereinbau des Druckkopfs. Ergänzend zu den Ink-Jet-Druckern wird das flexibel einsetzbare Kamerasystem LKS 5 vorgestellt. Die hoch auflösenden Kameras lesen und kontrollieren fixe und variable Daten, Textsegmente und Barcodes „on the fly“, und dekodieren diese. Mit einem neuen Software-Modul sind Passerabweichungen oder Änderungen in der Parallelität anhand voreingestellter Referenzwerte feststellbar. Auch aufgespendete Produkte wie Karten oder Warenproben werden auf Anwesenheit und Position geprüft. Auswurfweichen lassen sich mit dem proprietären Controller zuverlässig ansteuern.

Productronica 2013: Halle A2, Stand 412