Mit der Anlage lassen sich unterschiedliche Formate und Gruppierungen in Kartons oder klassische Getränkekisten aus Plastik platzieren.

Mit der Anlage lassen sich unterschiedliche Formate und Gruppierungen in Kartons oder klassische Getränkekisten aus Plastik platzieren. Schubert/KHS

Inline erreicht die neue Anlagenkombination eine Leistung von bis zu 72 000 Flaschen. Je nachdem, wie viele Module miteinander verblockt werden, verarbeitet die Anlage auch abgekoppelt vom Produktstrom bis zu 30 000 Flaschen pro Stunde.

In herkömmlichen Produktionslinien für das Verpacken von Getränkeflaschen in Baskets oder Clusterpacks sind einzelne Maschinen durch Transporteinheiten miteinander verbunden. Die gemeinsam entwickelte Blocklösung verbindet die Maschinen von Schubert und KHS inline, indem die einzelnen Module zu einer kompakten und platzsparenden Einheit zusammengesetzt werden. Zusätzliche Transporteinheiten sind nicht mehr erforderlich. Ermöglicht wird dies durch den Einsatz des Transmoduls von Schubert. Der patentierte Transportroboter übernimmt den Transport der aufgerichteten Kartons in die KHS-Anlage und befördert die mit Flaschen befüllten Kartons anschließend zum entsprechenden Modul für das Verkleben und Verschließen.

Unternehmen können aus unterschiedlichen Modulen wählen und sie passend zu einer Anlage zusammenbauen lassen, die ihre jeweiligen Vorstellungen an Verpackungsgestaltung sowie Leistungsfähigkeit entsprechen, wie Schubert-Geschäftsführer Gerald Schubert erläutert. Die Anlage kann dabei Kisten ebenso bestücken wie Baskets, Cluster und weitere Sekundärverpackungen aus Karton. Die Lösung eignet sich für Produktionsmengen ab 100 000 hl und lässt sich auch im Nachhinein noch erweitern.