Alle sechs zweikanaligen Modelle sind baugleich, kompakt und mit 2,3 kg auch leicht und in Bandbreiten 60 MHz bis 300 MHz erhältlich.

Alle sechs zweikanaligen Modelle sind baugleich, kompakt und mit 2,3 kg auch leicht und in Bandbreiten 60 MHz bis 300 MHz erhältlich.

Mit der aktuellen Oszilloskopserie WaveAce will LeCroy in das untere Marktsegment der Oszilloskope um 100 MHz einsteigen und somit die bis dato offene Lücke in seinem Angebotsspektrum schließen. Helfen soll ihm u. a. der Distributor Telemeter Electronic, der für eine weite Verbreitung sorgen soll: „Die tragbaren Modelle mit einer Bandbreite von 60 MHz bis 300 MHz zeichnen sich durch eine einfache Bedienung, günstige Preise, hochwertige Verarbeitung und ansprechendes Design aus“, erklärt Daniel Bebjak, Vertriebsleiter Messtechnik von Telemeter Electronic. Alle sechs zweikanaligen Modelle sind baugleich, kompakt und mit 2,3 kg auch leicht. Sie sind in den Bandbreiten von 60 MHz, 100 MHz, 200 MHz und 300 MHz erhältlich und verfügen über großen Speicher, Farbbildschirm, umfassende Messmöglichkeiten und allerlei Trigger. Mit der maximalen Abtastrate von 2 GSample/s und bis zu 8 kPunkte/Kanal Speicher sind Erfassungen bei voller Abtastrate möglich, die bis zu dreimal länger sein sollen als bei anderen Geräten dieser Klasse. Um das Signalverständnis und die Analyse zu optimieren ist der WaveAce mit 32 Standard­- parametern ausgestattet inkl. erweiterter Timing-Parameter für Messungen zwischen Kanälen. Kein Wunder also, wenn Daniel Bebjak freudig anmerkt, dass die WaveAce-Oszilloskope „die Fehlersuche optimieren und die Fehlerbehebung durch leistungsstarke Funktionen verkürzen“. Die intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche soll den direkten Zugang zu allen wichtigen Funktionen ermöglichen. Mit Hilfe seiner USB-Schnittstellen lässt sich das Einsteiger-Modell schnell und einfach an einen PC, Speichermedium oder Drucker anschließen. „Die Vielzahl an serienmäßigen Erfassungsmodi und erweiterten Triggern vereinfacht die Erfassung komplexer Signale und macht aus dem WaveAce eine wertvolle Hilfe bei der Entwicklung und Fehlersuche“, resümiert der Experte. (rob)