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Sensortherm: Als  Stand-Alone-Geräte sind die Temperaturmessgeräte nach Anschluss sofort betriebsbereit und arbeiten digital. Das bedeutet, dass Messsignale direkt nach der Aufnahme durch den Temperatursensor oder Detektor digitalisiert werden, ohne logarithmische Verstärker und weitere analoge Schaltungen. Spezielle Algorithmen in den Geräten erkennen selbstständig Veränderungen der Oberflächeneigenschaften oder Prozessbedingungen. So wird eine intelligente, automatische Prozessadaption (APA) möglich. Es lassen sich auch komplizierte Werkstoffe, wie blanke und glänzende Metallen aber auch Keramik, Graphit und Kunststoffe messen sowie schwierige Prozessbedingungen kompensieren. Die Serie bietet in Messbereichen zwischen 100 und 3.300 Grad Celsius Werkstofftemperatur zudem eine hohe Messgenauigkeit und Reproduzierbarkeit – selbst bei Oberflächen mit geringen Emissionsgraden und bei Umgebungstemperaturen bis 80 °C ohne Kühlung. Die digitale Technik erlaubt eine dynamische Temperaturmessung in weniger als einer Millisekunde – in der High-Speed-Ausführung sogar schon in 40 Mikrosekunden. Die vollausgestatteten Geräte der neuen Serie sind auf Wunsch auch mit integriertem selbstoptimierenden PID-Regler zur Kontrolle eines vorgegebenen Temperaturniveaus oder mit Feldbusschnittstellen für die Verbindung mehrerer Messgeräte erhältlich.