Friedrich-Wilhelm Nolting, Geschäftsführer der Diplan GmbH in Erlangen.

Friedrich-Wilhelm Nolting, Geschäftsführer der Diplan GmbH in Erlangen.Diplan

Die Ergebnisse aus dem Kooperationsprojekt sollen nun verstärkt auch anderen Nutzern von Fuji-Maschinen angeboten werden.

Neu entwickelte Schnittstellen zu Fuji Flexa und Fuji Trax bilden das Herzstück der Lösung von Diplan. Mit diesen Interfaces sind Anwender von Bestückmaschinen in der Lage, heterogene Systeme zusammenwachsen zu lassen.

Dies beginnt mit einer einheitlichen Übernahme der Daten aus der Entwicklung, erstreckt sich über eine zentrale Bestückprogrammverwaltung und umfasst schließlich auch die Synchronisierung von Materialbeständen auf verschiedenen Fertigungslinien. Das Besondere hierbei ist die Herstellerneutralität, wodurch der Anwender nicht mehr mühsam zwischen den verschiedenen Systemen Daten abgleichen und womöglich Materialbestände getrennt verwalten muss.

Die Kernkompetenz von Diplan wird dabei ebenso in Form einer linienübergreifenden Auftragsverclusterung mit Kapazitätsbalancing umgesetzt. Der Nutzen für den Anwender: Er sieht jederzeit die Auslastung seiner Fertigung und bekommt eine Unterstützung bei der Verplanung neuer anstehender Aufträge mit der Option auf kürzeste Durchlaufzeiten bei optimaler Maschinennutzung. Mit der Diplan-Lösung werden die Materialbestände automatisch geführt und bei der ebenfalls integrierten Kommissionierung kann schnell und auf Knopfdruck der aktuelle Bestand und die Auftragsmachbarkeit abgefragt werden.