KSG-Geschäftsführer Udo Bechtloff.

KSG-Geschäftsführer Udo Bechtloff.KSG

„Damit zeigen wird, dass wir hier in Deutschland sensible Elektronikbauteile erfolgreich und zugleich ressourcenschonender als in Asien herstellen können.“ Nicht zuletzt deshalb sind auch die Auftragsbücher bei KSG gut gefüllt.

So arbeiten derzeit die 593 Beschäftigten in rollender Woche und an den Wochenenden. Außerdem werden in diesem Jahr noch zehn Millionen Euro in neue Anlagen investiert, um die Kapazitäten auszubauen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte das Unternehmen einen Umsatz von rund 60,6 Millionen Euro erzielt. Im laufenden Jahr peilt die KSG 70 Millionen Umsatz an. Die Leiterplatten aus dem Erzgebirge werden u.a. an die Automobilindustrie, aus der Medizintechnik, der Kommunikationsindustrie oder der Unterhaltungselektronik in ganz Europa geliefert.