Will mit optimierten Ozilloskopen den Wettbewerb hinter sich lassen: Albert Hanselmann von Lecroy in Heidelberg.

Will mit optimierten Ozilloskopen den Wettbewerb hinter sich lassen: Albert Hanselmann von Lecroy in Heidelberg.

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat auch vor den Messgeräteherstellern nicht halt gemacht. „Der Gesamtmarkt Oszilloskope ist 2009 etwa um 30 Prozent eingebrochen“, verdeutlicht Albert Hanselmann, Verkaufsleiter für Deutschland und die deutsche Schweiz von Lecroy in Heidelberg die gegenwärtige Situation. Dieser wollen die Heidelberger ausreichend gewappnet entgegentreten und haben sich deshalb folgende Ziele gesetzt: die volle Potenzialausschöpfung im Markt mit wachsenden Anteilen und der Verdoppelung des Oszilloskop-Geschäfts innerhalb der nächsten fünf Jahre, Verbesserung der Qualität bei der reinen Signalfunktion, die Möglichkeiten zur Fehlerbehebung optimieren sowie die Garantiezeit zu erhöhen. Erster Schritt: Lecroy erweitert seine Waveace-Ozilloskop-Serie um Vier-Kanal-Modelle und 40-Megahertz-Oszilloskope für die einfache und erfolgreiche Fehlersuche von 40 bis 300 Megahertz. Die Vier-Kanal-Ausführungen ver-
fügen über eine Abtastrate von zwei Gigasample pro Sekunde und zehn Kilopunkte Speicher pro Kanal, der sich durch Kaskadierung auf 20 Kilopunkte erweitern lässt. Das 40-Megahertz-Modell kann mit vier Kilopunkten Speicher pro Kanal und 500 Megasample pro Sekunde punkten. Alle Waveace-Versionen sind mit großen Farbdisplays ausgestattet und überzeugen durch „für diese Klasse sehr umfangreiche Mess- und Analysefunktionen sowie erweiterte Trigger“, so Albert Hanselmann. (eck)