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Schubert

Schubert: Zu den vorgestellten Innovationen zählt der Prototyp der weltweit ersten Verpackungsmaschine ohne Schalt­schrank, bei der die Servoverstärker innerhalb einer dezentralen Steuerungsarchitektur zum TLM-Roboter gehören. Auch die Anzahl der elektronischen Teile hat sich erheblich reduziert. Einen Meilenstein für die Bildverarbeitung von Produkten markiert die Einführung des 3D-Scanners, der auf einem stereoskopischen Ansatz basiert. Damit sind Kontrollparameter wie Volumen, Gewicht und Stapelhöhe möglich. Das Gerät hat eine Höhenauflösung von 0,5 mm in einem Messbereich von 60 mm Höhe. Die Transmodule schließlich haben ein gründliches Update erhalten. Diese Transportroboter befördern Produkte und Schachteln in TLM-Standardmaschinen oder Pickerlinien, dienen als Trägerschlitten der Tiefziehwerkzeuge oder unterstützen den auto­matischen Werkzeugwechsel. Beim aktuellen Update hat sich der Transportschlitten verkürzt und ist mit einer LED-Anzeige für den Betriebszustand ausgestattet. Die Steuerungselektronik basiert nun auf einer Uni-5-Baugruppe.

Interpack 2014, Halle 14, Stand A06