Die Motek in der Landesmesse Stuttgart wird vom 9. bis 12. Oktober wieder das Ziel für Automatisierungsspezialisten und Maschinenbauer.

Die Motek in der Landesmesse Stuttgart wird vom 9. bis 12. Oktober wieder das Ziel für Automatisierungsspezialisten und Maschinenbauer. P.E. Schall

In diesem Jahr rechnet der Veranstalter erneut mit mehr als 1.000 Ausstellern. Bei der vorhergehenden Ausstellung vor zwei Jahren waren es 1049 einschließlich der wesentlichen kleineren, parallel stattfindenden Schwestermesse Bondexpo (Klebetechnik), die 102 Aussteller zur Gesamtbilanz beisteuerte. Das Ausstellungsangebot der Motek deckt vor allem die Produktions- und Montageautomatisierung ab sowie Zuführtechnik und Materialfluss und die industrielle Handhabungstechnik. Das Produktspektrum reicht angefangen von Detail-Lösungen und bis hin zu schlüsselfertigen Systemlösungen. Die Messe setzt, zusammen mit der Bondexpo, auf Prozesskompetenz durch die Verlinkung von Robotik/Handhabungstechnik, Zuführung/Materialfluss, Greifen/Bearbeiten sowie Fügen/Verbinden. Die daraus resultierende Prozessfähigkeit kommt zum Ausdruck durch Produkte in Hard- und Software sowie durch Visualisierung und Haptik.

Kern-Zielgruppen der beiden Messen sind und bleiben die Planer, Einkäufer und Projektierer von Produktions- und Montageautomatisierung sowie die Konstrukteure, Maschinen- und Anlagenbauer als ‚praktische Realisierer‘ der Automatisierungs-Lösungen in Produktion und Montage

Messeinfos

Veranstaltungsort:
Messe Stuttgart

Veranstaltungstermin:
Montag, 9. bis Donnerstag, 12. Oktober 2017

Öffnungszeiten:
jeweils 9 bis 17 Uhr

Ticketpreise:
Tageskarte 28 Euro, Zweitageskarte 47 Euro

Neue Ausstellerstruktur in den Hallen

Mit der neuen Strukturierung werden bestimmte Produktgruppen in einzelnen Hallen konzentriert und den Messebesuchern als „spezifische Leistungsshow“ präsentiert, heißt es bei dem Messeveranstalter P.E. Schall. Das blockartige Messelayout soll vor allem aber für kürzere Laufwege sorgen. Den Anfang machen die beiden Hallen 5 und 6. In der Halle 5 werden die Schwerpunkte ‚Schlüsselfertige Montageanlagen‘ und ‚Schraub- und Verbindungstechnik‘ zu finden sein und in der Halle 6 nochmals ‚Schlüsselfertige Montageanlagen‘ sowie ‚Füge-/Klebtechnologie‘. In den kommenden Jahren will der Veranstalter die thematische Strukturierung in den weiteren Hallen fortsetzen und den Markttrends anpassen.

Sonderschauen und Veranstaltungen

Mit Begleitveranstaltungen und Sonderschauen will der Veranstalter die Messe zu einem „Business-Treff  mit Theorie- und Praxis-Informationen in Hard- und Software“ abrunden. Dazu sollen zum Beispiel die ‚Arena of Integration‘, ausgerichtet vom Landesnetzwerk Mechatronik Baden-Württemberg, oder das kostenfreie Aussteller-Forum des Messeveranstalters beitragen. Bei dem Aussteller-Forum berichten Referenten der Aussteller an allen vier Messetagen in mehr als 30 wechselnden Vorträgen über die Theorie und Praxis der Produktions- und Montageautomatisierung. Das Vortrags-Spektrum erstreckt sich über alle Themenbereiche von der Eignung spezieller Komponenten für bestimmte Anforderungen bis hin zu Erfahrungsberichten über den Einsatz von Verfahren und flexiblen Montagesystemen.