505iee0916_PQ Plus_UMD96

PQ Plus

PQ Plus: Denn da bei UMD-Messgeräten in der Regel keine steuerungsrelevanten Echtzeitdaten entstehen, ist eine konventionelle Kommunikation ausreichend. Die Daten werden in Datenbausteine direkt eingetragen. Das Modbus-TCP-Interface des UMD96EL bildet alle Prozessdaten als Fließpunktzahlen (32 oder 64 Bit) in Input-Registern paarweise bzw. in Vierer-Gruppen ab. Die Konfigurationsdaten werden in Holding-Register abgebildet. Der Kommunikationstreiberbaustein FB1 (aus dem allgemeinen Modbus-TCP-Beispiel) dient als Modbus-TCP-Client-Treiberbaustein, nutzt die Systembausteine zum Senden und Empfangen über TCP/IP und bleibt unverändert. Als Parameter werden Verbindungs-ID-Nummer, Knotennummer (UID), Modbus-Kommando (function code 1, 2, 3, 4, 6, 15 oder 16) und Nutzdatenpointer übergeben. Alle lokalen Variablen des FB1 sowie Sende- und Empfangsdaten liegen in dem zugehörigen Instanzdatenbaustein.