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Messablauf bei der Überprüfung der Ausleuchtung von Belichtungsanlagen und Leuchtmittel.
Ein Formteil soll flächendeckend mit einem UV-Lack beschichtet und danach ausgehärtet werden. Die Messung zeigt, dass nicht horizontale Flächen ohne axiale UV-Belichtung deutlich geringere Aushärtung erfahren.

Anhand der feinen Farbabstufung bekommt man ein präzises Abbild der UV-Einwirkung auf der Oberfläche (Bild 1). Bei 3D-Bauteilen mit ausgeprägter Topografie liefert die Folie präzise Erkenntnisse über die erreichte Härtungsqualität (Bild 2). Die Trägerfolie weist eine UV-Licht-sensible Beschichtung auf. In Abhängigkeit der applizierten UV-Dosis verfärbt sich die Messfolie in die unterschiedlichen Blauintensitäten. Die Auswertung erfolgt entweder visuell mittels Farbdiagrammen oder durch ein EDV-gestütztes Auswertesystem. Die drei zur Verfügung stehenden Varianten decken den Messbereich von 4 bis 6.000 mJ/cm² ab. Der erfassbare Wellenlängenbereich liegt zwischen 200 nm und 420 nm.

Productronica 2015: Halle B1, Stand 101