Durch sein Format in der Größe einer CompactFlash eignet sich der MicroPC für Anwendungen mit sehr geringem Raumangebot. Untergebracht ist er in einem robusten Metallgehäuse mit einer 50- poligen Steckverbindung. Das Gerät ist wie jeder DOS-PC programmierbar und eignet sich für Standard-Compiler für C, Pascal und Basic. Das Debugging mit MS-Codeview, Turbo-Debugger und anderem kann ebenfalls weitgehend auf dem Host-PC erfolgen, oder auch per Remote-Debugger. Die Verbindung zum Host-PC geschieht mittels Terminal-Programm über die serielle Schnittstelle. Der Remote-Drive-Treiber unterstützt den Zugriff auf die Laufwerke des angeschlossenen Host-PCs einschließlich seiner Netzwerk-Laufwerke. Daten und Programme lassen sich mit dem Copy-Befehl von DOS auf die Flash-Disk kopieren. Um eigene Peripherie für den Mini-PC zu entwickeln, stehen Schnittstellen wie PC-Bus, I²C-Bus, PIF-Bus, eine synchron-serielle und zwei asynchron-serielle Schnittstellen sowie Digital-Ports bereit. Als PC-Sockel dient ein Standard-CompactFlash-Sockel Typ II.


Halle 12, Stand K15