„Die Miniaturisierung von Geräten geht weiter“, erklärt Bettina Krellmann, verantwortlich für das Produktmanagement und Marketing bei Hartmann Codier in Baiersdorf bei Erlangen. Sie unterstreicht: „Das heißt auch, dass die Leiterplatten immer kleiner werden und damit der Platz für elektromechanische Bauteile geringer ist.“ Dem trägt der aktuelle Drehcodierschalter P25 des fränkischen Herstellers Rechnung. Mit „echten“ sieben Millimeter Kantenlänge benötigt er auf der Leiterplatte rund zehn Prozent weniger Platz als der bisher kleinste Schalter von Hartmann Codier. Mit einer Bauhöhe von 2,5 Millimeter ist er sogar ein Drittel niedriger als dieser. Trotz der kleinen Abmessungen achtete das Unternehmen auf die Anwenderfreundlichkeit und vergrößerte das Beschriftungsfeld. Dadurch lässt sich die Beschriftung sehr gut ablesen. Welche weiteren Vorteile gibt es? „Mit seiner kleinen Baugröße ist der P25 ein vollwertiger Drehcodierschalter mit allen Hartmann-Codier-Qualitätsmerkmalen“, betont Bettina Krellmann. Für hohe Zuverlässigkeit sorgen vergoldete Kontakte und für eine gute Lötbarkeit verzinnte Lötpins. Auf vielfachen Kundenwunsch liegt der C-Kontakt außen. Die P25-Produktfamilie ist mit SMD-, J-Hook- und THR-Lötpins lieferbar. Alle Schalterausführungen stehen mit zehn oder 16 Positionen sowie den üblichen Codierungen und Betätigern zur Verfügung. Darüber hinaus hat der Baiersdorfer Hersteller zur Electronica 2010 seine Hochstrom-Leiterplattensteckverbinder sowie Leiterplatten-Komponenten in Push-In-Technik im Gepäck.