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Unerwünschte elektrostatische Entladungen schaden vor allem empfindlichen elektonischen Komponenten.
Die neuen Regale von Julius vom Hofe sollen genau jene unerwünschten elektronischen Entladungen kontrollieren.
ESD-Regale werden in EPA-Bereichen verwendet.
Eine spezielle Beschichtung vermeidet, dass diese Regale Staub anziehen.

Unkontrollierte elektrostatische Entladungen sind eine große Gefahr beim Arbeiten mit elektronischen Bauteilen, da bereits kleine Ladungsmengen empfindliche Komponenten zerstören können. Es gilt also, große Potentialunterschiede zu vermeiden und vorhandene Ladungen kontrolliert abzuleiten. Der mittelständische Regalhersteller Hofe verhindert mit seinen neuen ESD-Regalen schädliche elektrostatische Entladungen. Der definierte Oberflächen- und Ableitwiderstand von 104 bis 109 Ohm und die Vorgaben der DIN 61340-5-1 sorgen dafür, dass die Spannung sanft und beherrscht abgebaut wird.

Die elektronischen Komponenten oder Bauteile können ohne zusätzlichen Schutz (wie ESD-Hüllen) in den antistatischen Regalen eines elektrostatisch geschützten Bereiches lagern. Das heißt, dass der Anwender auf die sonst übliche Verkabelung von verzinkten Regalen und auf zusätzlichen ESD-Matten verzichten kann. Dies bietet neben antistatischen Schutz auch noch einen wirtschaftlichen Vorteil. Eine spezielle Beschichtung der Regale vermeidet zudem Staubanziehung, außerdem kann der Kunde weiteres Regalzubehör ergänzen.