Im Maximalausbau lassen sich 128 Taster und Meldeleuchten ohne großen Verdrahtungs­aufwand in den Anlagen ­ und an Maschinen verteilen.

Im Maximalausbau lassen sich 128 Taster und Meldeleuchten ohne großen Verdrahtungs­aufwand in den Anlagen ­ und an Maschinen verteilen.Georg Schlegel

Bis zu 128 Befehlsstellen mit 128 Meldeleuchten lassen sich beim modularen Bedienkonzept von Schlegel kosteneffizient einbinden. Die Erweiterungsmodule werden über eine Kabelverbindung mit dem Basismodul verbunden, welches dann mit allen angeschlossenen Befehlsstellen kommuniziert. Die sonst übliche Verkabelung der Befehlsstellen entfällt. Der Hersteller greift auf standardisierte Module zurück, fertigt auf Kundenwunsch aber auch spezielle Module. Das modulare Bedienkonzept unterscheidet zwei Grundanwendungen: Den Tableaubau, der alle Befehlsstellen auf einem Bedienbereich zusammenfasst, und den Anlagenbau mit mehreren Bedienstellen, die in einer Anlage verteilt angeordnet sind.

Schlegel liefert die standardisierten Module in einem festen Raster von 25 × 25 mm2, 27 × 27 mm2 oder 30 × 30 mm2. Der Kunde kann die einzelnen Module dann im Raster anreihen: Dank eines einfachen Steckprinzips sind in der Frontplatte keine zusätzlichen Distanzbolzen zur Befestigung der Baugruppen nötig. Das Basismodul benötigt eine Versorgungsspannung +24 VDC und das Bussignal. Das modulare Bedienkonzept ist für die Bussysteme AS-Interface, CAN-Open, Profibus, Ethercat, Profinet I/O und Ethernet IP erhältlich.