Die Anlage steht der Forschung und Lehre sowie Unternehmen zur Verfügung.

Die Anlage steht der Forschung und Lehre sowie Unternehmen zur Verfügung.Hochschule Darmstadt

Außerdem dient die nachträglich erweiterbare Anlage auch der Forschung und als Erprobunsplattform für Unternehmen. Sie können an dieser Verfahren testen, ohne Produktionsausfälle oder Schäden in Kauf nehmen zu müssen. „Mit der neuen Anlage können wir den Stand der gesamten Automatisierungstechnik in der modernen Fertigungstechnik abbilden“, erklärt Prof. Stephan Simons vom Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, der die Fertigungsstraße in Kooperation mit Prof. Stephan Neser vom Fachbereich Mathematik und Naturwissenschaften konzipiert hat.

Bislang sind 200.000 Euro aus zentralen und dezentralen QV-Mitteln (Landesmittel zur Verbesserung der Qualität der Lehre) in die Anlage geflossen. Die Firma Siemens hat die Fertigungsstraße zusätzlich mit einer Sachspende unterstützt. Hierzu zählen Komponenten der Motoren- und Antriebstechnik, speicherprogrammierbare Steuerungen, ein mobiles Touchpanel mit Wlan-Funktion, RFID-Module zur berührungslosen Datenerkennung sowie spezielle Entwicklungssoftware.